Passwort eingeben und Bytes prüfen
Das klassische Bcrypt-Limit beträgt 72 UTF-8-Bytes. CJK-Zeichen und Emojis benötigen mehrere Bytes; beachte daher den Hinweis.
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Erzeugen und Prüfen verwenden dasselbe Passwort; der Hash Inspector erklärt das Ergebnis direkt neben Kosten, Laufzeit und 72-Byte-Grenze.
Übliche Kompatibilitätsbasis; Produktionshardware messen
Lokale asynchrone Berechnung mit bcrypt.js · Passwörter und Hashes werden nie hochgeladen oder gespeichert
Das klassische Bcrypt-Limit beträgt 72 UTF-8-Bytes. CJK-Zeichen und Emojis benötigen mehrere Bytes; beachte daher den Hinweis.
Jede Erhöhung verdoppelt die Arbeit ungefähr. 12 ist ein üblicher Startwert, der Produktionswert muss aber auf dem echten Server gemessen werden.
Ein erzeugtes Ergebnis wird automatisch in das Prüffeld übernommen. Die Prüfung liest Salt und Kosten aus dem vollständigen Hash.
Bcrypt ist Passwort-Hashing, keine reversible Verschlüsselung. Jedes Ergebnis enthält Version, Kosten, zufälliges Salt und Hash-Payload; das Salt wird aus der vollständigen Zeichenfolge gelesen.
Eine normale Anmeldung rechnet einmal, ein Angreifer muss die teure Arbeit für jeden Versuch wiederholen. Prüfe die Kosten bei neuer Hardware, ohne den Dienst blind auszubremsen.
4–910–111213–1415Traditionelles Bcrypt verwendet nur die ersten 72 Passwort-Bytes. 72 ASCII-Zeichen sind 72 Bytes, CJK benötigt meist drei und viele Emojis vier Bytes.
Übliche Präfixe sind 2a, 2b und 2y. Moderne Ergebnisse verwenden meist 2b, 2y findet man im PHP-Umfeld. Bei Migrationen echte Beispiele mit gepflegten Bibliotheken testen.
Nein. Zur Prüfung wird die Eingabe mit Salt und Kosten aus dem Hash neu berechnet; vergessene Passwörter müssen zurückgesetzt werden.
Nein. Er ist ein üblicher Startpunkt, die Auswahl muss aber auf Produktionshardware getestet werden und Nebenläufigkeit sowie Limits berücksichtigen.
Jede Erzeugung verwendet ein neues zufälliges Salt. So werden Regenbogentabellen und Vorberechnungen erschwert.
Nein. bcrypt.js rechnet asynchron auf der aktuellen Seite und sendet keine Eingaben, außerdem wird kein Browserspeicher beschrieben.
Beide eignen sich. Neue Systeme prüfen häufig zuerst Argon2id; Bcrypt bleibt wegen Framework-Kompatibilität und bestehender Daten verbreitet.